Edith Kreth-Finkeissen

 

In Darmstadt geboren

 

Studium Kunst, Englisch und Musik für Lehramt.

Seit 1993 Wiederaufnahme der künstlerischen Tätigkeit

 

Technik: Malerei

Themen: Technik und Natur, Genesis, Geburt und Tod, Bedrohung und Vereinsamung, Literatur und Musik, Schrift und Schreiben, griechische Mythologie, Vernetzung

 

Zu ihren Arbeiten:

 

Mit aufgefundenen Material verlegt sie Spuren der Realität in ihre Arbeiten. Aber nicht, um die Wirklichkeit abzubilden, sondern um auf diese zu verweisen. In absurden Kombinationen, rätselhaften Zeichen und Wirklichkeitsfragmenten verdeutlicht sie den Verlust der Übersicht über die Realitäten menschlichen Daseins. Eines der Motive, die Produkte des spezifisch modernen Lebens nach ihrer Innerlichkeit, nach ihrem Seelengehalt zu befragen, ist zugleich ihr Protest und Widerstand, dass der Mensch nicht in einem gesellschaftlich-technisierten Mechanismus nivelliert und verbraucht wird.



Ausstellungen:

 

- Galerie des Wilhelm-Lembruck-Museums (Duisburg)

- Wasserschloss Rindern (Kleve)

- Peschkenhaus (Moers)

- Bauhaus Geldern (Xanten)

- Wasserturm (Oberhausen)

- Galerie KIR (Oberhausen)

- Kulturhalle (Neukirchen-Vluyn)

- Zeche Zollverein (Essen)

- Städt. Museum (Wesel)

- Schloss Kromsdorf (Weimar)

- BBK Düsseldorf

- Sezession Nordwest (Wilhelmshaven)

- Grote Kerk (Brede NL.)

- Galerie Kalingen (Rotterdam NL.)

- Dom Aktora (Danzig PL.)

- Galerie Arcima (Paris F.)

 

Veröffentlichungen:

 

- "Der Mongole wartet", Nr. 8 in der Sammlung Haniel-Museum (Duisburg)

- "Neue Kraft", Katalog Duisburger Akzente (Jahr: 2002)

- Katalog, Städt. Museum Wesel

- Organisation und Teilnahme an Kunstmärkten und Performances